❤️❤️❤️VORANGEHEN❤️❤️❤️
In den Rauhnächten kam immer wieder das Wort VORANGEHEN, wenn wir uns mit dem neuen Jahr verbanden. Bald war klar, dass dies kein Zufall ist.
Vielmehr ist es Auftrag an uns und die Menschen, die mit uns eng verbunden sind, die Bedeutungen dieses Wortes in seiner ganzen Tiefe zu erfassen und mit Leben zu füllen.
Ein machtvolles „Ich gehe es an!“ aus deinem tiefsten Inneren, sei es ausgesprochen oder nur innerlich gefühlt, lässt dich zum Schöpfer deines Lebens werden. Es hat wenig mit den üblichen Neujahrsvorsätzen gemeinsam, die schon nach wenigen Tagen nicht mehr präsent sind.
Die Absicht aktiv zu handeln und etwas zu bewegen, ist von einer Energie der Entschlossenheit begleitet und du übernimmst die Verantwortung, deinem Leben oder deiner inneren Entwicklung eine bestimmte Richtung zu geben. Es ist kein Plan, der deinen Gedanken entsprungen ist.
· Welche Vorhaben fühlst du schon länger?
· Wonach sehnst du dich?
· Was begegnet dir in deinen Träumen?
Prüfe doch, von welchem inneren Ort deine Neujahrsvorsätze entsprungen sind oder lausche deiner feinen inneren Stimme, wozu sie dich nachdrücklich einlädt...
Hast du den Mut anderen deine Wahrheit mitzuteilen? „Ich gehe vor!“ ruft dich auf, ganz du selbst zu sein und dich der Welt in deiner Einzigartigkeit zu zeigen.
Mit dieser inneren Haltung folgst du deinem Rhythmus und gehst in die Richtung, die für dich genau die richtige ist. In genau deinem Tempo.
Dein Vertrauen in dich selbst ermöglicht es dir, dich auf eine angemessene Weise in den Mittelpunkt zu stellen, ohne damit überheblich oder arrogant zu sein. Wenn andere dich so wahrnehmen, dann lasse das bei den anderen und lasse dich von deren Meinungen und Zweifeln nicht ablenken.
Und wie wäre es, wenn die Welt nur darauf wartet, dass du dich endlich ganz zeigst?
Mit deiner Balance im Innen nehmen andere deine geklärte Präsenz wahr. Mit deiner Ausrichtung sendest du mit klarer Frequenz deine Wahrheit in den Raum.
Die Ablenkungen der Welt in Form von Meinungen anderer Menschen, schlechten Nachrichten und Schwarzmalereien nimmst du wahr ohne darauf reagieren zu müssen.
Und gleichzeitig bist du berührbar, bist auf Empfang für die Menschen und Dinge, mit denen du gemeinsam deine Wahrheit leben kannst.
Deine Aktion ist dein Klärungsprozess und als Reaktion kommen die Dinge in dein Leben, die dich unterstützen. Das ist Resonanz…
In welchem Maß lebst du schon deinen höheren Zweck und zeigst dich damit der Welt?
Mit der Erkenntnis und der wachsenden Überzeugung, dass meine Wahrheit wichtig ist und ich in diesem Leben nur zu einer Sache wirklich wirklich verpflichtet bin, nämlich mich damit der Welt zu zeigen, gehen mich plötzlich andere Dinge auf eine andere Art und Weise an.
Es ist nicht, wie vielfach „da draußen“ zu beobachten ist, dass ich gegen andere Überzeugungen und Sichtweisen kämpfen oder ich mich zur Wehr setzen muss. Die Antwort ist auch nicht eine gleichgültige Hinnahme von Zuständen in der Welt und Meinungen anderer Menschen.
Aber indem ich mich mutig zeige, mache ich schon einen Unterschied, der einen Unterschied erzeugt. Es ist die Möglichkeit für meine Wahrheit zu werben, ohne andere abzuwerten, zu bekämpfen oder zu ignorieren und ich damit anderen Menschen eine Wahl anbiete, wer sie denn sein wollen.
Wenn ich mich aus meinem Bewusstsein heraus für eine Sache zum Wohl der Gemeinschaft, der Welt oder auch „nur“ meiner Partnerin/meinem Partner einsetze, dann tue ich dies nicht für Follower, Geld oder Ruhm, sondern vielleicht einfach nur, weil es ein kleiner Beitrag, nämlich MEIN Beitrag, ist, der einem höheren Zweck dient.
Mit der klaren Ausrichtung auf meinen Seelenauftrag lebe ich die anstehenden Veränderungen, gehe mutig in die Umsetzung und lade andere ein, ihren eigenen Weg zu suchen und ebenfalls voranzugehen.
Uns verbindet, dass wir die ausgetretenen Pfade verlassen, die andere für uns bereitet haben.
In diesem Sinn bin ich durch meine innere Arbeit zu einem Vorbild gereift, lebe freudvoll im Hier und Jetzt und finde eine Balance zwischen dem Sein in der Stille und dem aktiven Tun.
In der Stille lausche ich meiner Intuition, was der Nächste mir dienende Schritt ist. Im aktiven Tun stelle ich mich mit Gelassenheit den Herausforderungen des Lebens und gehe voran.
Ich bin Schöpfer meines Lebens.
VORANGEHEN - Was für ein Prozess!
LaCreaJa - das sind Susanne und Tobias.
Als Tobias mich am Neujahrstag fragte, womit ich das neue Jahr verbinde und was mein Wort dafür wäre, da war sofort das Wort „VORANGEHEN“ in meinem Sinn. Vorangehen auf vielen Ebenen und vor allem vorangehen mit unserem gemeinsamen Projekt LaCreaJa. So wurde es direkt das Wort von uns beiden.
LaCreaJa hat das Ziel Menschen, die miteinander in Beziehung stehen, tiefer miteinander zu verbinden. Vor allem auch Paare (ganz gleich welche Konstellation).
Das Auseinandersetzen mit dem Wort „VORANGEHEN“, das tiefere Betrachten der einzelnen Wortteile und neuer Zusammensetzungen, hat uns in einen kreativen, aber auch erkenntnisreichen Prozess gebracht. Vieles was wir gerne auch nach Außen bringen möchten. Aber ganz wichtig, es zeigt uns im Hier und Jetzt auf verschiedenen Ebenen, dass wir beide gerade praktisch erfahren und leben (das ist nicht immer ganz leicht und einfach), was wir anderen mitgeben möchten: Wie kann sich eine reife Partnerschaft entwickeln, eine Partnerschaft auf Augenhöhe.
Tobias und ich, wir haben beide das gleiche Ziel, aber gleichzeitig sind wir zwei sehr unterschiedliche Persönlichkeiten. Jeder mit seinen Stärken aber auch mit seinen Schwächen. Und hier gilt es gerade, uns miteinander zu verbinden, so dass jeder von uns in seiner Individualität und mit seiner Aussage Raum findet und gesehen wird und gleichzeitig ein von beiden Seiten akzeptiertes und gefühltes WIR nach Außen geht.
In diesem Prozess befinden wir uns gerade. Und ich kann jetzt schon sagen, dass die Auseinandersetzung mit dem Wort „VORANGEHEN“ uns wirklich hat vorangehen lassen.
Ich bin an! Das hieß für uns heute Morgen, den Fokus auf uns und auf jeden einzelnen von uns zu legen. Unser gemeinsames Ziel im Blick zu haben und die Sichtweisen und Wünsche des anderen zu hören und zu sehen. Im Austausch den jeweils eigenen Prozess zu erkennen und daraus etwas gemeinsames Neues zu kreieren.